Netzwerktreffen der Kulturschaffenden in Emersacker

Vor einer Woche hatten wir zum Netzwerktreffen der Kunst- und Kulturschaffenden eingeladen. Als wir nach Emersacker gezogen sind, waren wir positiv überrascht: hier passiert schon eine ganze Menge.

Das Treffen war ein voller Erfolg: es wurden neue Freundschaften geschlossen, praktische Tauschmöglichkeiten und vorhandenes Potenzial erkundet und erste Ideen für gemeinsame Aktionen gesammelt. Das sind unsere Gefährt*Innen in Emersacker:

Annette Taubmann und Aurel Bereuter.

Tänzerin und Choreografin Annette und Schauspieler Aurel erschaffen auf ihrer alleinstehenden Ranch einen Ort für pferdegestütztes Coaching und die Körpererfahrungs-Workshops „Natur Schauspiel Körper“. Ihre Einzelzimmer mit eigenem Bad sind eine gute Ergänzung zu unserem Matratzenlager.

Angelika Kienberger und Michael Daum.

Das Künstlerhaus Emersacker ist mit seinen Werkstätten und der Galerie im alten Stall eine echte Attraktion. Bildhauerin Angelika und Maler Michael leben seit 20 Jahren in Emersacker, geben künstlerische Kurse und organisieren den Kultour-Sommer im Holzwinkel.

Eva Krusche und Ricardo Molina.

Künstlerin Eva und Fotograf Ricardo machen Emersacker bunter. Beide unterstützen uns im Aufbau des Bürger-Begegnungsraums im Stall – auch genannt Edelstallküche. Ricardo ist mit eigenem Foto-Studio im Schloss Emersacker zu finden und wenn man Glück hat, bekommt man eine Einladung zu Evas wunderbaren Ausstellungen im eigenen Haus.  

Frank und Andrea Servos.

Frank unterstützt Krautkreise mit den Wasservitalisierungs-Filtern seiner eigenen Firma Natursinn. Andrea ist mit Pflanzenreich Beraterin für Landwirte: damit Mensch und Natur im Einklang leben.

Chrstine Schottdorf-Timm und Christian Timm.

Christian und Christine haben das alter Sägewerk in Emersacker saniert und zu einem Zentrum für tiergestützte Therapie gemacht. Die beiden Psychotherapeuten bieten Coachings und Therapie mit ihren wunderbaren Lamas und Alpakas an – außerdem gibt’s im Forums-Lädle Schmuck und Handwerk aus dem eigenen Atelier.

Veronika Baumann und Martin Hesch.

Die ökologischen Landwirte haben mit ihrer Permakultur-Anlage in Emersacker ein visionäres Projekt für zukunftsfähige Lebensformen geschaffen und versorgen die Gemeinde mit frischem Gemüse aus dem Hofladen.

 

Frühlingswind am Mahlerhof

Die Sonne zum Frühstück! Welch Geschenk dieses Leben sein kann! Und mit dem tauenden Boden kommen auch die Visionen für das kommende Jahr. Ihr dürft gespannt sein und schauen und staunen, was hier so alles geschehen wird. Mitmachen und tanzen! Bis dahin verbleibt mit freudigen Grüßen, euer Mahlerhof

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Gemeinschaftsgründung Oberthürheim

Chris, ein Gleichgesinnter, sucht Mitglieder für eine Gemeinschaftsgrüdung für seinen wunderschönen großen Hof. Der Hof liegt im Donauries bei Wertingen.

Das Haus ist riesig, und definitv etwas für Liebhaber, die auch gern renovieren 😉 Bei Interesse schreibt uns eine Nachricht! Wir leiten sie dann weiter!

Dicke Bohnen

Wir haben die dicken Bohnen angepflanzt: Dazu haben wir das Wildkraut aus dem ersten Hügelbeet gerupft und dabei auch noch einige Karotten und Zwiebeln gefunden – lecker lecker! Martin hat dann das Hügelbeet wieder ein bisschen aufgehäuft: das heißt, die Erde vom unteren Rand wieder oben auf geworfen.

Die Bohnen drückt man einfach mit dem Finger 5-10 cm in den weichen Boden oder man macht ein kleines Loch mit der Schaufel und legt sie dort hinein. Wir haben auf dem Beet drei horizontale Reihen in ca. 30 cm Abstand gesät.

Anschließend konnten wir noch einigen frischen Topinambur ernten. Schee wars!

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Aufstriche selbst gemacht

Heute früh habe ich ein ganz besonderes Gemüse verarbeitet: Gemüse mit Übergröße! Ein Demeter-Bauer ganz in unserer Nähe gibt uns seine Riesenkarotten ab, die der Subbamarkt nicht nimmt. 

In letzter Zeit habe ich mit den Rezepten für Wintergemüse experimentiert und hier kommt das ausgefeilte Ergebnis:

Zuerst das Permakultur-Gemüse natürlich nicht waschen und nicht schälen 😉 Alles in daumendicke Stücke schneiden.

Karotte-Ingwer // 10 Karotten im Topf anbraten, bis sie weich und süßlich sind. Im Thermomix eine handvoll Sonnenblumenkerne schreddern, Karotten, Salz, Ingwer, ein paar Kokosflocken und zwei Orange oder eine Zitrone dazu.

Ofengemüse // Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzel, Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Ofenblech, mit Öl übergießen, salzen und pfeffern. Ca. 40 min bei 200° backen, bis oben alles schön knusprig ist. Mit Öl, Zitronensaft und 2-3 frischen Knoblauchzehen in den Thermomix. Mit Sonnenblumenkernen wird es fast zu fest und braucht wieder Wasser. Alternativ einfach noch Öl dazu geben, damits auch satt macht.

Rote Variante: wenn eine rote Beete drin ist, bekommt der Aufstrich sofort eine tolle Farbe.

Einmachen // Einen großen Topf mit handbreit kochendem Wasser bereitstellen. Gläser und Deckel ein paar Minuten drin lassen und abkochen, Aufstrich hineinfüllen und darauf achten, dass man nicht am Rand rumbatzt. Deckel fest zudrehen und wieder ins kochende Wasser stellen (darf den Rand nicht berühren).  Ca. 30 min köcheln lassen und dann den Topf einfach vom Herd nehmen und alles langsam abkühlen lassen, oder Gläser rausnehmen und auf den Kopf stellen und ein Tuch darüber breiten.

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Pikierter Salat

Blöder Wortwitz, aber bis vor einem Jahr wusste ich auch nicht, was Salat pikieren ist. Heute war es dann wieder soweit: liebevoll haben wir die kleinen grünen Pflänzchen aus ihrem Samennest gepult. Erstaunlich welch lange Wurzel sie schon haben! Dann hat jede ihr eigenes Zimmer bekommen, damit sie sich nicht ins Gehege kommen und schön groß und stark werden.

Mit dem Pikierstab macht man ein kleines Loch, steckt das Salätchen rein, außenrum die Erde andrücken und mit der Gießkanne Wasser drauf. Aber Obacht: nicht zu heftig, sonst gibt es eine Überschwemmung und alles ist versenkt.

Licht und Sonne tun wirklich gut, nach den kalten Tagen. Außerdem versüßte uns eine liebe Helferin den Tag: immer wieder inspirierend im Gewächshaus während dem Tun mit einer lieben Seele zu ratschen.

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